BodyMeshPilot bündelt die Vorbereitung und Ausgabe mehrerer Körper für den 3D-Druck in einer kompakten Oberfläche. Das Add-in findet Körper auch in verschachtelten und mehrfach verwendeten Komponenten, zeigt ihre Namen und Sichtbarkeit an und exportiert die gewählte Auswahl jeweils als eigene Mesh-Datei.
Wichtige Funktionen
- rekursive Erfassung von Körpern in Haupt-, Unter- und wiederverwendeten Komponenten
- Körpernamen direkt bearbeiten, validieren und für den Export übernehmen
- alle, keine oder nur sichtbare Körper auswählen
- Aufruf über Werkzeugleiste oder Kontextmenü einer passenden Fusion-Auswahl
- Einzeldateiexport als 3MF, STL Binary oder STL ASCII
- niedrige, mittlere, hohe oder benutzerdefinierte Netzqualität
- plattformübergreifend sichere Dateinamen mit automatischen Kollisionssuffixen
- optionaler Sortierpräfix, ohne den Körpernamen in Fusion zu verändern
- gespeicherter Zielordner, Fortschrittsanzeige und Ergebnisbericht je Körper
- Benutzeroberfläche auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Russisch
Ein Präfix wie 02_ wirkt nur auf den Namen der exportierten Datei. Aus dem Fusion-Körper Deckel wird dadurch beispielsweise 02_Deckel.3mf, während der ursprüngliche Körpername unverändert bleibt. Bereits vorhandene Dateien werden nicht still überschrieben, sondern erhalten automatisch Suffixe wie _01 oder _02.
Typischer Ablauf
- Eine Fusion-Konstruktion mit Volumenkörpern öffnen.
- BodyMeshPilot unter „Konstruktion → Dienstprogramme“ oder über ein Kontextmenü starten.
- Körper auswählen und ihre Namen bei Bedarf bearbeiten.
- 3MF, STL Binary oder STL ASCII sowie die gewünschte Netzqualität wählen.
- Optional einen Sortierpräfix eingeben.
- Zielordner auswählen und den Export starten.
Version 0.1.9 enthält den vollständigen vorgesehenen Funktionsumfang, automatisierte Kerntests und einen Windows-Installer. Vor einer Version 1.0 stehen laut Projektstatus noch die vollständige manuelle Abnahme in Autodesk Fusion und auf macOS aus.

