Variablen geben Werten einen Namen. Python erkennt den Datentyp automatisch und erlaubt dadurch einen schnellen Einstieg ohne vorherige Typdeklaration.
Häufige Datentypen
anzahl = 12 # int
laenge = 42.5 # float
projekt = "Modell" # str
fertig = False # bool
ergebnis = None # noch kein Wert
Mit type() prüfst du den aktuellen Typ. Aussagekräftige Variablennamen machen Programme leichter verständlich und vermeiden Verwechslungen.
Werte umwandeln
Eingaben oder Dateiinhalte liegen häufig als Text vor. Funktionen wie int(), float() und str() wandeln Werte gezielt um.
eingabe = "25"
anzahl = int(eingabe)
gesamt = anzahl * 2
Eine Umwandlung kann fehlschlagen, wenn der Inhalt nicht zum Zieltyp passt. Solche Fälle sollten später mit einer Fehlerbehandlung abgesichert werden.
Das nimmst du mit
Das Cheatsheet hilft dir, die grundlegenden Python-Datentypen zu unterscheiden, Werte sinnvoll zu benennen und Daten kontrolliert zwischen verschiedenen Typen umzuwandeln.